Abenteuer Welpe gestartet!

Seit nun zweieinhalb Wochen habe(n) wir unseren Welpen, der mal ein Assistenz- oder auch Servicehund werden  möchte. Der Unterschied? Keine Ahnung, ich finde Assistenzhund besser. 
Wie auch immer… Die Welpenzeit ist anstrengend, gerade für mich, als Behinderte plus Rheuma. Morgens schnell raus, oder auch nachts ist da nicht und Abends spät fällt auch sehr schwer… Gassi gehen kann da ein echtes Abenteuer werden. Gut das Welpen noch anhänglich sind und ohne Leine nicht nach Timbuktu laufen, aber schon das Anleinen klappt nicht immer auf Anhieb. Leider ist der Lüdde auch noch zu klein und ich komme nicht gut an ihn ran. Aber Training sie dank habe ich ihm schon (latent) beibringen können, daß er mich anspringt” damit ich die Leine überstülpen kann. Kalle heißt er übrigens, oder so haben wir ihn getauft”. 
Alles in allem läuft es gut, aber ohne den Männe würde es gar nicht gehen. Danke. 
Mor is yet to come…

HelpCamps = Hilfsmittel aus dem 3D Drucker

Auch ich war auf dem HelpCamps Barcamp in Dortmund. Es war wirklich grandios. Nicht nur zu sehen das viele Andere das selbe Problem haben, nämlich keine oder nur unzureichende Hilfsmittelversorgung, oder die vorhanden müßen so modifiziert werden das sie „passen“. Und das Jemand auf die Idee kommt daraus ein Barcamp zu machen.

„Ich bin wirklich beeindruckt, wie viele schlaue Köpfe hier sind – und ich bin nicht leicht zu beeindrucken!“, schwärmt ein Teilnehmer des BarCamps. Die Versammlung im Hörsaal der Orthopädie-Technik-Schule ist gut gelaunt und nickt beipflichtend zu dieser Feststellung. Vorher wurde stundenlang vor schönster Dortmunder Winterkulisse gefachsimpelt, diskutiert und geplant. Bei der Veranstaltung „HelpCamps“ wurden die […]

über Diskutieren ohne TÜV — Makers Help Care

Rheuma bricht dich…

Wer kennt noch diese kleinen Holzfigürchen, wo man unten drauf drückt und die Figur fällt in sich zusammen? So fühle ich mich grade mal wieder in einem akuten Schub.

Wenn Nichts mehr geht und du morgens schon a) nicht weißt wie du aus dem Bett kommen sollst und b) auch gar nicht weißt warum. Wenn Alles aber wirklich Alles im Körper weht tut, meine Muskeln eigentlich komplett den Dienst versagen wollen und das Gehirn schon aufgegeben hat. Das sind Zeiten, meistens zum Winter bis Frühjahr, da kann es unschön werden.
Aktuell hab ich mal wieder einen Schub. Heute sind sie nicht mehr ganz so schlimm wie früher, aber es reicht. Als mein Rheuma anfing, mit sieben, da hatte ich noch täglich bis vierzig Fieber, das hat sich verändert, denn mittlerweile ist mein Rheuma ausgebrannt. So nennt sich das, wenn keine Fieberschübe oder heiße Entzündungen im Körper sind, während eines Schubs. 
Zum Glück” für uns Rheumatiker hat die Pharmaindustrie Kortison erfunden, oder gefunden, wer weiß das schon. 
Jetzt bei meinem aktuellen Schub bin ich leider nicht drumrum gekommen, aber geil ist es schon. Du hast Schmerzen, bei denen man das Gefühl hat der ganze Körper ist nur noch eine Schmerzkugel. Nichts, aber auch wirklich gar nichts geht mehr. Dieses Mal hat es sich auch mal wieder so festgesetzt, das ich Probleme mit meiner Lunge hatte. Das Gefühl keine Luft holen zu können, weil sich die Rippen dagegen wehren. Als hätte man einen kleinen Kobold auf der Brust sitzen. Ich war erkältet, nicht schwer, aber… Daher bin ich zum Arzt gegangen um es abklären zu lassen. Nix. Das war für mich der Zeitpunkt, um einzugestehen ich komme um den Kleinen großen Helfer nicht drumrum. 
Und dann Nimmst Du die Pillen und merkst, wie sich stündlich die Schmerzen auflösen. Ich bekam wieder Luft, konnte meine Hand bewegen und wieder essen ohne das mein Ellbogen komplett schreit. Geiles Gefühl, wenn man tief einatmet und Luft in die Lungen bekommt. Gabeln, Tassen, Gläser wieder halten kann, keinen Strohhalm zum trinken braucht und nicht gefüttert werden mußt. Gefüttert werden war diese mal zum Glück aus. Am nächsten Tag wird es immer besser, ich brauche keine Schmerztabletten. Da freut sich der Bauch. Nach und nach geben alle Schmerzen auf und ich habe meinen normalen Schmerzlevel zurück.
Ist jetzt Alles gut? Ja und Nein. Schmerzen habe ich ja immer noch, aber nicht mehr diese, wie es im Englischen so schön heißt: breaking bones”. Passend, sehr passend. Wer Wachstumsschmerzen hatte kann es ungefähr erahnen. Also gut? Ja. Auch wenn ich diese Krankheit jetzt schon neununddreißig Jahre habe, habe ich mal wieder einen neuen Aspekt kennengelernt. Wie einen Schmerzen tatsächlich lähmen können. Und zwar so sehr, daß es einem das ganze Hirn lahmlegt. Ich war eigentlich zu Nichts mehr in der Lage. Alltägliche Dinge erledigen? Mach ich später, wenn es besser wird.” Korrespondenz, oder jegliche Art der Kommunikation, och nö, Hab ja noch Zeit!” Das ging aber über mehrere Wochen… Mein Gehirn war wirklich so lahmgelegt, daß ich nach der Einnahme des Kortisons das Gefühl hatte, Jemand hätte einen Schleier gelüftet. Wie nach einem Powernap, oder der erste erholsame Schlaf im Urlaub, wenn man das Gefühl hat: So alle Lampen. Jetzt kann es losgehen.” Hatte ich eine Depression? Nein, aber ganz bestimmt eine depressive Phase, denn wenn man an sich und seinen Fähigkeiten zweifelt, weil einen die Krankheit mit dem Schmerz nach unten zieht und es auch noch Winter wird, geht das ratfatz. Das Gute” ist, man ist nicht Alleine, denn Rheuma, mit seinen hunderten Spielarten, ist Volkskrankheit. Es gibt viele Menschen, die die selben Probleme haben und sich Alleine fühlen. Mir geht es auch immer besser, wenn ich mit meiner Freundin rede, die auch Rheuma hat. Meistens haben wir gleichzeitig die selben Beschwerden. Das ist Futter für die Seele. Gemein? Vielleicht, aber heißt es nicht Gemein-schaft?!
Wer versuchen möchte halbwegs nachzuvollziehen, was es bedeute mit einer Art des Rheumas zu leben, hier ein heißer Tipp: The Spoon Theory” von Christine Miserandino, auch gut zur Selbshilfe geeignet. 
Ist das hier eine Werbungsveranstalltung für Kortion? Auf gar keinen Fall,  denn die Nebenwirkung des geliebthassten Medikaments sind enorm. Ich habe für mich den Weg gewählt die Einnahe auf die kurzmöglichste Zeit zu beschränken. Es zeigt einem aber selber mal wieder, wie beschissen diese Krankheit ist, das sie immer wieder etwas Neues auf Lager hat und das man sich selbst das auch immer wieder klar macht.
Rheuma bricht Dich, aber es macht Dich nicht kaputt. Fight for it! Du kriegst mich nicht…

Minigolf mit Handicap

Minigolf in 3D mit Schwarzlicht und 3D Brille. Kannte ich noch nicht, mußte aber nach dem Bericht in der Lokalzeit unbedingt ausprobiert werden. Gesagt getan. Also Freunde zusammen getrommelt und nach achtzigtausend Terminversuchsplanungen hat es dann geklappt. Draußen 30º, drinnen gefühlt 15º, aber geplant ist geplant.

Man bekommt fluoreszierende Bälle und Schläger, das merkt man aber erst wenn man drin ist. Außerdem bekamen wir sowas wie ein iPod (nur ohne Musik, auf dem wir unsere Punkte eintragen konnten, um dann den Sieger zu ermitteln. Ich werde das nicht sein… Drei Räume, drei unterschiedlich Themen, Alles SciFi. So kamen wir uns auch vor. Weiterlesen

Mut und Veränderung, wie Pioniere, oder Inklusion geht wie?!

Die immer wieder aufkeimenden Diskussionen über Inklusion in Schulen und deren Nichtumsetzung wegen nicht vorhandener Sonderschulpädagogen etc. macht mich zunehmend wütend.

Das größte und vorrangigste Problem hierbei ist nicht nur die fehlende Lehrerschaft, zu große Klassen, Behinderung und/oder fehlende Rampen und Aufzüge, sondern das Schulsystem und die Bereitschaft Geld in die Bildung unserer Zukunft und Rentenzahler zu investieren.

Ja, ja, ja ich kann sie schon hören, die Skeptiker und Immernörgler und Nicht-Verändern-Woller. “Wie soll das gehen?” “Wer soll das finanzieren? und und und.

Manchmal muß man einfach mutig sein. Manchmal muß man etwas einfach machen, auch wenn es schwierig scheint. Wie das erste Mal von Dreier springen. Wir, Behinderte, müßen das oft und mitunter täglich.

Vielleicht hätte man 2009 einfach mal anfangen sollen Lehrer auszubilden und nicht drauf hoffen, daß ein beschlossenes Menschenrecht einfach vorbeizieht, wie ein Gewitter. Dann hätte man jetzt eine Menge mehr Lehrer und müßte nicht, wie in NRW gerade geschehen, einen Stopp in der Inklusion hinnehmen. Weiterlesen

Behindertensport, oder Besser Leichtathletik-EM 2018

Zum Thema habe ich eine Artikel gelesen in der Süddeutschen Zeitung, Rubrik Behindertensport,  24.07.2017, Deutschland sollte von London lernen”

Und Recht hat der junge Mann. 
Wieso schaffen wir es in Deutschland nicht den Behindertensport als ein vollständiges und wertiges Mitglied der Gemeinschaft Sport” anzusehen? London z.B. hat es geschafft eine positive Kampagne für und mit den Athleten mit Handicap auf die Beine zu stellen. In dieser haben sie die Athleten als Superhuman” dargestellt. Bravo! Weiter so! Wieso ist das zur kommenden Leichtathletik-EM 2018 in Deutschland nicht möglich? Liegt es auch an unserer nicht vorankommenden Inklusion und die Sichtweise auf diese? 
Einen „Spitznamen“ bekommen aufgrund von Anerkennung, Respekt und Wertschätzung und nicht aus Mitleid. Davon scheint Deutschland noch weit entfern. Fehlt es auch an aussagekräftigen und bekannten Werbeträgern? Und ich spreche hier nicht von großen oder kleinen Firmen, obwohl es auch an diesen massiv mangelt, sondern von Menschen mit einem hohem Bekanntheitsgrad, die für Sportereignisse werben. Mit oder ohne Behinderung, meinetwegen. Wie in London z.B. Prinz Harry. Gemeinsames werben von Athleten des selben Sports für die gleiche Veranstaltung. Sollte das nicht auch hier das Ziel sein? Die Doppel-Leichtathletik-Em in Berlin, 2018, steht schon vor der Tür. gibt es auch eine Doppel-Werbung? Fehlanzeige. Nachholbedarf!
Eine schöne bunte Internetseite für die normale” EM steht. Eine für die Para-Athleten? Ich habe keine gefunden, es gibt nichtmal einen Hinweis. Weiterlesen

Das BarCamp als Vernetzungsplattform

Care Camp Köln. leider konnte ich nicht teilnehmen…

Johanna Brühl

Gerade komme ich vom Care Camp Köln wieder #CCK17 und bin noch voll im Twitter- Rausch. Es ist mittlerweile das dritte BarCamp, das ich besucht habe und so langsam, komme ich mit diesem Format auch in meine Komfortzone. Dieses Mal hat es wirklich Spaß gemacht, auf Twitter zu verfolgen, was gerade abgeht und was ich gerade verpasse. Trotzdem hat man noch mit den anderen Teilnehmern gesprochen und hat auch die Twitterer regelrecht in den Pausen aufgesucht, um mit Ihnen auch Face-to-Face ins Gespräch zu kommen. Für alle die sagen, Twittern ist etwas für Hipster und außerdem Zeitverschwendung, den muss ich nun sagen:

Twittern ist  Prozessbegleitung, Stimmungsabfrage, Wissensweitergabe, Dokumentation und Vernetzungsmedium. 

Auf dem BarCamp habe ich spontan auch eine Session angeboten und zwar ging es um mein Lieblingsthema „Netzwerkentwicklung“. Der genaue Wortlaut meiner Session hieß:

4 Tipps für den erfolgreichen Netzwerkaufbau .

Da ich in der Session von Andrea Brücken davor…

Ursprünglichen Post anzeigen 343 weitere Wörter

Spiegel Artikel Nummer 19/6.5.2017

So heute endlich mal den Spiegel Artikel zu Inklusion gelesen. „Du Seuche“ super Titel. Haben die Autoren schon mal super ein rausgehauen nicht nur das sie auch wieder mit einer extrem krassen Geschichte anfangen, ist der Text eher „Bild“ würdig und auch hier steht wieder mal das der Niveauverlust im Vordergrund.

Dass wir über 80 verschiedene Formen inklusiver Schulgestaltung haben war mir auch noch nicht bewusst. Zeigt aber einmal mehr, warum das Gelingen anscheinend nicht das Ziel zu sein scheint. Auch das Phänomen das „Zappelhilippkinder“ zunehmend, nicht nur als ADHS Kids diagnostiziert werden, sondern auch zu Förderschülern erklärt werden, damit Geld in die Regelschulen zu bekommen, hilft irgendwie sogar nicht.

Als beim nächsten Absatz indirekt die Frage gestellt wird ob Inklusion hilft, hat es mich dann endgültig zerrissen. Stellen wir uns ernsthaft die Frage ob Inklusion hilft? Wobei? Wofür? Oder wo gegen? Weiterlesen

Kerl Allein zu Hause.

Kurztrip, wegen Arzttermin und Blutabnahme, vor Op- Menschen sind unaufmerksam. Bodenpersonal bittet mit Gepäck nach vorn zu kommen, um Bänder anzubringen. Für Handgepäck welches im Flugzeug verstaut werden muß. Alles geht noch vorne. Chaos. „Ach es ist noch gar kein Boarding?!“ „Ich bin nur nach vorne gekommen..“, so Einige. Businessmänner schon leicht genervt. Endlich Boarding, darf ich als Erstes gehen, nein? Erst Priority Boarding. Super Treppe runter, kein zugänglicher Aufzug, geht ja gut los. Aber hilfsbereit sind die Priority Boarder ja. Wollen helfen, ob ich die Treppe runter komme?! Jupp, irgendwie…

Im Flugzeug, Reihe vor mir: ausländische Studentin, studiert seit 7 Monaten in Essen, unterhält sich angeregt mit dem jungen Mann links neben ihr. Student?! Kontaktbörse Flugzeug. Viele Anzüge und Papierleser unterwegs. Zeit, Bild, Bücher, Alles dabei. Fliegen, Nebensache, vor 100 Jahren war das anders. „Degowski darf Namen ändern“, lese ich. Soll das so sein?! Frauenzeitschriften seh ich nur wenig.

Super in Berlin erstmal auf dem Rollfeld gelandet, sprich ich brauch einen extra Transport. Die Jungs haben Zeit. Berlin wa?! Gefühlt eine halbe Stunde später kommen die doch tatsächlich, mit einem normalen Behindertentransporter  und wollen mich die Treppe herunter tragen.  Ein bisschen mulmig ist mir dabei. Geklappt hat es immerhin. Als die Jungs mich am Gate absetzen, meinte der eine: ‘Na, jetzt nach Hause?“ Ich so: ‘Nee nur zu Besuch.„ Daraufhin er „Ist doch aber schön in Berlin wa?!“ „ Nee, Ich bin froh das ich hier nicht mehr wohne!“

Muttern hat mal wieder im Off geparkt. „Was für eine Katastrohe, ich dachte A, da ist gar kein Air Berlin. Ich mußte jetzt…“ „… und die Leute. Alles voll. Heute ist doch Montag … Müßen die nicht arbeiten..“ Das Übliche.

Einkaufen müssen wir noch, Idee was ich essen will?!?? Für Königsberger Klopse zu warm? Nie nicht! Geht immer. Kaffee, wir brauchen noch Kaffee, sonst haben „wir“ morgen nur drei in der Praxis. Erinnerinnern. Mist vergessen.

„Ich fang mal an zu kochen und mach uns ne schönen Kaffee.“  Uli kommt erst um 16 irgendwas, der wahr mit „den Boschis“ in Hamburg. Kurzes Telefonat, nein kommt doch früher. Kaffee mittlerweile fertig, Teilchen warten, kann losegehen. Oder auch nicht. Ich warte und arbeite in der Zeit bis beide wieder da sind. Das neue iPad, der Brief… Quatschen, diskutieren, essen, fernsehen, Bett.

Früh raus. In die Praxis zur Blutabnahme. Neuraltherapie. Patienten freuen sich mich mal wieder zu sehen. Dann schnell zum Frauenarzt, Zysten? Knoten? Nope, Alles gut. So jetzt?!? Jetzt noch schnell einen Kaffee und ein Stück Kuchen, beim Konditor noch ein bisschen arbeitstechnisch Besprechung, die Chance muß genutzt werden. Dann ab nach Tegel, zurück nach Hause. Check in super geklappt. Toiletten, nach Sicherheitszone im Piority Boarding? Ja. Behindertentoiletten? „Ne da müssen Sie wieder raus.“ Muss auch ohne gehen. Boarding, dank eines älteren Mitbürgers, der im Rolli sitzt, auch sehr geschmeidig. Mal sehen ob wir in Ddorf wieder auf dem Feld landen… offiziell nicht. Heute Mittelsitz, hmm. Mehr Touris, viele poofen.

Fliegen mit Turbulenzen, meine Achterbahn!?

Gelandet in Düsseldorf habe ich Glück gehabt, kein Rollfeld, mit Aufzug, dank des Rentners. So, wie komme ich jetzt zur Bahn? Ich frage einen der beiden Rotkreuzler, die „uns“ aus dem Flugzeug geholt haben. ‘Ach Ich bringe sie eben.“ Gesagt getan, hier so schön barrierefrei. Nun noch warten auf den Kerl, den am Aussteigeort nicht mehr barrierefrei, daher brauche ich meinen „menschlichen“ Aufzug.

Zu Hause, endlich.